Immersive Audio ist in der Musikproduktion angekommen. Mit der Integration von Dolby Atmos in DAWs, Studios und Streaming-Plattformen hat sich 3D-Audio vom Spezialformat zur realen Produktionsanforderung entwickelt. Für Produzenten und Toningenieuren bedeutet das: objektbasierte Mischungen werden zunehmend Teil des professionellen Workflows.
Anna-Lena Bucher zeichnet in ihrem Beitrag die Entwicklung von der Monofonie über Stereo und Surround bis hin zu heutigen 3D-Formaten nach. Dabei wird der Unterschied zwischen kanalbasierten Systemen und objektorientiertem Mixing verständlich erläutert. Ein praxisnahes Beispiel liefert das Album The Endless River von Pink Floyd, das früh künstlerische Möglichkeiten räumlicher Audioproduktion auslotete.
Neben den technischen Grundlagen – Signalfluss, Renderer-Prinzip und Monitoring – beleuchtet der Beitrag die wachsende Bedeutung von Dolby Atmos im Streaming. Plattformen wie Apple Music und Amazon Music treiben die Verbreitung immersiver Formate voran und beeinflussen Deliverables sowie Produktionsstandards.
Der Artikel bietet damit eine kompakte, fachlich fundierte Orientierung für Studios und Produzenten, die 3D-Audio strategisch und praxisnah in ihre Arbeit integrieren möchten.
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 1/26 des Sound&Recording-Magazins und im Podcast zur Ausgabe. Jetzt vorbestellen:
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