Koaxiale Lautsprechersysteme gewinnen im Studiobereich seit einigen Jahren an Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand: Wenn Hoch- und Tieftöner auf einer gemeinsamen Achse arbeiten, entsteht eine besonders kohärente Schallquelle. Das verbessert das Abstrahlverhalten und kann die räumliche Darstellung deutlich präzisieren. Mit dem Palmer Orbit betritt nun auch der deutsche Hersteller Palmer dieses Feld der Studiomonitore.
Der Aktivmonitor kombiniert ein koaxiales Lautsprecherdesign mit integrierten Class-D-Endstufen und richtet sich damit an Produzenten, Toningenieuren und ambitionierte Projektstudios. Ziel ist eine kompakte Abhöre, die sowohl analytisches Arbeiten als auch musikalisches Hören ermöglicht.
Was der Testbericht aufzeigt
Der ausführliche Beitrag in unserem Magazin widmet sich dem Palmer Orbit aus mehreren Perspektiven. Zunächst betrachten wir das technische Konzept: Wie ist das koaxiale System aufgebaut? Welche Rolle spielen die Class-D-Verstärker im Gesamtdesign? Und welche Leistungsreserven bietet der Monitor im praktischen Betrieb?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Einstellmöglichkeiten. Moderne Studiomonitore bieten zunehmend umfangreiche Anpassungsoptionen für unterschiedliche Räume und Aufstellungen. Der Palmer Orbit bildet hier keine Ausnahme. Wir analysieren, welche Filter und Anpassungen zur Verfügung stehen und wie sie sich im Alltag nutzen lassen.
Workflow im Studioalltag
Neben der Technik interessiert vor allem die Praxis. Deshalb widmet sich der Artikel intensiv dem Workflow im Studio. Wie einfach lässt sich der Monitor integrieren? Wie reagiert das System auf verschiedene Abhörabstände und Aufstellungen? Und wie wirkt sich das koaxiale Konzept auf das Stereobild und die Ortbarkeit im Mix aus? Gerade bei kompakten Studioumgebungen kann das Abstrahlverhalten entscheidend sein. Der Test untersucht daher, ob der Palmer Orbit hier tatsächlich Vorteile bietet.
Klangliche Einordnung
Natürlich steht am Ende die entscheidende Frage: Wie klingt der Monitor? Der Beitrag beschreibt detailliert das Verhalten im Bassbereich, die Präzision der Mitten sowie die Auflösung im Hochton. Außerdem betrachten wir die räumliche Darstellung und die Tiefenstaffelung – zentrale Kriterien für Mixing- und Produktionsentscheidungen. Der Artikel richtet sich damit an alle Leser, die eine neue Abhöre für Projekt- oder Produktionsstudios suchen und sich für aktuelle Lautsprecherkonzepte interessieren.
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 1/26 des Sound&Recording-Magazins und im Podcast zur Ausgabe. Jetzt bestellen:
Webinare

