Der ASM Leviasynth markiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung digitaler Synthesizer. Als Nachfolger des erfolgreichen Hydrasynth bringt der chinesische Hersteller Ashun Sound Machines nun ein neues Konzept auf den Markt. Für Produzenten und Toningenieure, die nach flexiblen Klangquellen suchen, bietet dieses Gerät spannende Möglichkeiten. Unser aktueller Beitrag analysiert die technischen Grundlagen sowie die klanglichen Fähigkeiten des Instruments.
Technische Architektur und Modulationskonzept
Das Herzstück des Geräts bilden acht Oszillatoren pro Stimme. Diese hohe Polyphonie ermöglicht dichte Klangschichten und komplexe Texturen. Abseits der reinen Audiobearbeitung überzeugt die umfangreiche Modulationsmatrix. Jede Stimme verfügt über eigene Hüllkurven für die Oszillatoren, während fünf weitere globale Hüllkurven zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten bieten. Hinzu kommen fünf flexible LFOs, die sich bei Bedarf temposynchron verhalten. Interessant ist zudem die Möglichkeit, Wellenformen und Verläufe bewusst abgestuft zu gestalten. Dies eröffnet neue Wege für dynamische Klangentwicklungen.
Ausstattung und Integration in das Setup
Die Schnittstellenausstattung erlaubt eine nahtlose Integration in bestehende Workflows. Der Leviasynth bietet sowohl analoge als auch digitale Anschlüsse für maximale Flexibilität. An Bord finden sich zudem ein leistungsfähiger Arpeggiator sowie ein Step-Sequencer. Diese Funktionen unterstützen die Live-Performance ebenso wie die Arbeit im Studio. Produzenten können somit komplexe Patterns direkt am Gerät erstellen und variieren. Die Bedienung bleibt trotz der vielen Funktionen übersichtlich und logisch strukturiert.
Klangliche Bewertung und Praxisrelevanz
Im praktischen Einsatz liefert der Leviasynth eine beeindruckende Klangvorstellung. Sein Schwerpunkt liegt klar bei digitalen Sounds, die sich in unterschiedlichsten Facetten als elektronisches Cornucopia präsentieren. Von präzisen Leads bis hin zu tiefen Pads deckt das Spektrum breite Anforderungen ab. Der Test zeigt auf, wie sich die acht Oszillatoren in realen Produktionssituationen einsetzen lassen. Zudem vergleichen wir den Klang mit dem Vorgängermodell und anderen Marktteilnehmern. Dies hilft beim Kaufentscheid und zeigt Stärken sowie Schwächen auf.
Dieser ausführliche Test richtet sich an alle, die den nächsten Schritt in der digitalen Synthese gehen wollen. Der Beitrag liefert nicht nur Fakten, sondern auch konkrete Anwendungsideen. Wer den ASM Leviasynth verstehen und optimal nutzen möchte, findet hier fundierte Antworten. Der Artikel ergänzt unsere Reihe zu modernen Hybrid-Synthesizern und bietet wertvolle Impulse für die eigene Produktion.
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 2/26 des Sound&Recording-Magazins und im Podcast zur Ausgabe. Jetzt bestellen:
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