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Die Arbeitsweise im Studio verändert sich grundlegend. Heute stellt sich weniger die Frage, ob man auf Kopfhörern mischen kann – sondern vielmehr, wie man es richtig macht. Für dieses Tutorial haben wir auch mit Hans-Martin Buff gesprochen, der sich seit Jahren intensiv mit binauralem Hören, Spatial Audio und Kopfhörer-Mixing beschäftigt. Die Bedeutung des Mischen mit Kopfhörern wächst stetig, denn mobile Produktionsumgebungen gewinnen an Relevanz.
Ein Tutorial für mobiles Mischen
Der Beitrag liefert fundierte Einblicke in moderne Kopfhörer-basierte Workflows. Das Interview mit dem Grammy-Gewinner Hans-Martin Buff bildet das Kernstück. Er erläutert seinen mobilen Ansatz, bei dem die komplette Produktionsumgebung überall verfügbar ist. Zudem beleuchten wir technische Aspekte, die oft unterschätzt werden. Die Rolle des Kopfhörerverstärkers steht dabei ebenso im Fokus wie die korrekte Signalanbindung.
Wertvolle Tipps vom Grammy-Gewinner
Raumsimulationen für Kopfhörer entwickeln sich zunehmend zu einem zentralen Werkzeug moderner Produktions-Workflows. Ein großer Vorteil von Kopfhörern liegt für Hans-Martin Buff im Perspektivwechsel, den sie ermöglichen. Allerdings bringt diese Arbeitsweise auch spezifische Herausforderungen mit sich. Eine der größten Schwierigkeiten beim Mischen auf Kopfhörern betrifft das Verhältnis zwischen Mitte und Seiten. Für den Grammy-Gewinner bleibt das Low-End bis heute die größte Baustelle beim Arbeiten auf Kopfhörern.
Der Artikel vermittelt konkrete Lösungsansätze für diese Probleme. Produzenten und Toningenieure erhalten praxiserprobte Methoden, um ihre Mixes auch ohne Referenzraum zuverlässig zu bewerten. Die technischen Details zur Anbindung helfen zudem, klangliche Verzerrungen zu vermeiden. Die gesamte Ausgabe 2/26 widmet sich bewusst dem Thema Mischen über Kopfhörer, weil sich die Branche wandelt. Immer mehr Musikschaffende arbeiten hybrid oder rein mobil. Wer professionell Mischen mit Kopfhörern beherrscht, gewinnt an Flexibilität ohne Kompromisse bei der Klangqualität.
Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 2/26 des Sound&Recording-Magazins und im Podcast zur Ausgabe. Jetzt bestellen:
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